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Pressemitteilung Deutsche WindGuard GmbH

Deutsche WindGuard ist Partner im Forschungsprojekt TransWind

- BMWi fördert transdisziplinäre Analyse zur Nachnutzung von Windenergieanlagen

Nachnutzung von Windenergieanlagen –Deutsche WindGuard Partner im Forschungsprojekt „TransWind“.<br />
© Deutsche WindGuard / Andreas Neßlinger – stock.adobe.com
Nachnutzung von Windenergieanlagen –Deutsche WindGuard Partner im Forschungsprojekt „TransWind“.
© Deutsche WindGuard / Andreas Neßlinger – stock.adobe.com
Varel (iwr-pressedienst) - Die Deutsche WindGuard engagiert sich in dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit 1,4 Millionen Euro geförderten Forschungsprojekt „TransWind“. Darin analysieren die insgesamt neun Projektpartner unter Leitung des Institutes für Statik und Dynamik (ISD) der Leibnitz Universität Hannover transdisziplinär das Lebensdauerende von Windenergieanlagen in Deutschland.

Ziel des auf die Dauer von drei Jahren angelegten Projektes ist es, Aussagen über Nachnutzungspotentiale von Windenergieanlagen abzuleiten, entsprechende Strategien zu entwickeln und Akteuren aus Politik, der Windenergiebranche sowie der Ressourcen- und Kreislaufwirtschaft fundierte Entscheidungsgrundlagen und -hilfestellungen für die zukünftige Ausrichtung der Windenergie in Deutschland an die Hand zu geben.

Ob Weiterbetrieb, Retrofit, Repowering oder Stilllegung und Weiterverkauf – für die verschiedenen Möglichkeiten der Nachnutzung übernimmt die Deutsche WindGuard in dem Projekt unter anderem die Modellierung der fixen und variablen Betriebskosten, Investitionen und Rückbaukosten für die anschließende Wirtschaftlichkeitsanalyse. Hier bringen die Experten aus Varel ihre langjährige Erfahrung im Bereich der Kostendatenerhebung und -analyse ein. Parallel dazu bereichert die Deutsche WindGuard die Forschungsarbeit im Rahmen der Bewertung möglicher Nachnutzungsstrategien. „Mit unserem fundierten Know-how auf dem Gebiet der technischen und standortspezifischen Evaluierung von Lebensdauerabschätzungen leisten wir unseren Beitrag zur Entwicklung eines Bewertungsmodells auf dem neuesten Stand der Technik“, erklärt Niels Erdmann, Geschäftsführer Deutsche WindGuard Offshore GmbH und Leiter Technical Due Diligence der WindGuard-Gruppe, „wir sind sehr gespannt auf den Erfahrungsaustausch mit den weiteren Projektpartnern und die Gelegenheit, die Modellierung des Weiterbetriebspotentials in Deutschland zu optimieren – auch mit Blick auf die mögliche zukünftige Übertragbarkeit auf Offshore-Windparks.“

Bis 2030 fallen mehr als 16.500 Windenergieanlagen an Land mit einer Gesamtleistung von rund 23 Gigawatt aus der Förderung gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Allein im Jahr 2021 stehen die Eigentümer von etwa 5.000 Windenergieanlagen vor der von technischen und wirtschaftlichen Aspekten gleichermaßen geprägten Entscheidung über die Zukunft ihrer Anlagen. Dass ein Ungleichgewicht zwischen hohem Rückbau alter und geringem Zubau neuer Anlagen das Erreichen der Ziele für den Ausbau der Windenergie gefährden könnte, wird gleichzeitig Politik und Behörden beschäftigen.

„Wir freuen uns sehr, bei diesem spannenden Forschungsprojekt mitzuwirken“, sagt Dr. Dennis Kruse, Geschäftsführer Deutsche WindGuard GmbH und Leiter des Bereiches Studien und Politikberatung, „ich bin überzeugt davon, dass das Projekt wertvolle Ergebnisse liefern wird und diese eine signifikante Bedeutung für die Nachnutzung von Windenergieanlagen in Deutschland haben werden.“


Deutsche WindGuard – The Wind Professionals

Die Deutsche WindGuard aus dem niedersächsischen Varel gehört zu den führenden unabhängigen Dienstleistungsanbietern der Windenergiebranche. Beratung von Deutsche WindGuard zeichnet sich aus durch Synergieeffekte über das gesamte Leistungsspektrum. Ob Due Diligence, Marktanalyse, Vertragsberatung oder Machbarkeitsstudie: in alle fließen Expertise und Know-how der gesamten WindGuard ein. Im komplexen Energiemarkt steht die Deutsche WindGuard für unabhängige, herstellerneutrale Beratung und umfangreiche wissenschaftliche, technische und operative Leistungen. Die Deutsche WindGuard wurde im Jahr 2000 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Varel sowie Standorte in Deutschland, den USA, China und Indien und beschäftigt mehr als 170 erfahrene Experten.


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https://www.iwrpressedienst.de/bild/deutsche-windguard/b1d70_PM11-2020_DWG_Partner_TransWind.jpg
BU: Sind Stilllegung, Rückbau und Weiterverkauf die beste Option am Lebensdauerende einer Windenergieanlage? Im Forschungsprojekt „TransWind“ analysiert die Deutsche WindGuard als einer von neun Partnern Nachnutzungspotentiale.
© Deutsche WindGuard / Andreas Neßlinger – stock.adobe.com


Varel, den 03. Dezember 2020


Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die Deutsche WindGuard GmbH wird freundlichst erbeten.



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Pressekontakte:

Deutsche WindGuard GmbH
Irene Burkert
Marketing Communications Manager
Tel: +49 (0)4451 / 9515-272
E-Mail: irene.burkert@windguard.de

Dr. Dennis Kruse
Geschäftsführer Deutsche WindGuard GmbH
und Leiter Studien und Politikberatung
Tel: +49 (0)4451 / 9515-287
E-Mail: dennis.kruse@windguard.de

Niels Erdmann
Geschäftsführer Deutsche WindGuard Offshore GmbH
und Leiter Technical Due Diligence
Tel: +49 (0)4451 / 9515-270
E-Mail: n.erdmann@windguard.de


Deutsche WindGuard GmbH
Oldenburger Str. 65
26316 Varel
Internet: https://www.windguard.de



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