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Pressemitteilung Deutsche Windtechnik AG

Deutsche Windtechnik schließt Verträge für Unterwasser-Inspektionen in sieben Offshore-Windparks ab: Inspektions-Know-How und Kosteneffizienz

Mithilfe eines ROV wird die Deutsche Windtechnik in den kommenden zwei Jahren mehr als 300 Gutachten erstellen.<br />
© Deutsche Windtechnik AG
Mithilfe eines ROV wird die Deutsche Windtechnik in den kommenden zwei Jahren mehr als 300 Gutachten erstellen.
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Utrecht, Niederlande / Bremen (iwr-pressedienst) - Die Deutsche Windtechnik verzeichnet aktuell umfangreiche Vertragsabschlüsse für Unterwasser-Inspektionen in der Nord- und Ostsee. Die in Summe mehr als 300 beauftragten Gutachten werden 2022/23 im Rahmen eines auf Kostenersparnis und Nachhaltigkeit ausgerichteten Cluster-Konzeptes für namhafte Windparkbetreiber inklusive Trianel Windpark Borkum I und DanTysk Sandbank Offshore Wind GmbH & Co. KG (zu 51% Vattenfall und 49% Stadtwerke München) erstellt. Die Deutsche Windtechnik wird fortlaufende Inspektionen in den Offshore Windparks Trianel Borkum I, DanTysk und Sandbank, Butendiek sowie drei weiteren Windparks in der Nord- und Ostsee durchführen. Zu den inspizierten Bauteilen gehören, je nach Vertragsinhalt, die Fundamente der Windenergieanlagen, die Struktur der Umspannwerke, die Windmessmasten, die Korrosionsschutzsysteme und die Kabel vom Eintritt in das Fundament bis hin zum Bodeneintrittspunkt. Durch die daraus resultierenden Videos, Empfehlungen und Berichte, erhält der Windparkbetreiber belastbare Informationen über den Zustand seines Investments und kann diese als Grundlage für gut durchdachte Finanzentscheidungen nutzen. Die frühzeitige Lokalisierung von Schäden kann die Stillstandzeiten minimieren und die Lebensdauer der Windenergieanlage verlängern.

„Die Ergebnisse und Analysen unserer Unterwasser-Gutachten geben unseren Kunden detaillierte und belastbare Informationen über den Zustand ihrer Anlagen an die Hand, die weit über die standardmäßigen Anforderungen der Behörden hinausgehen“, beschreibt Niels Noordeloos, Business Development Manager bei der Deutschen Windtechnik B.V., das Aufgabenspektrum der durchgeführten Inspektionen. So beinhalten die Gutachten eine Bewertung aller erfasster Daten für jede Offshore-Struktur, einschließlich etwaiger Schadensbewertungen und Vorschläge zur Reduzierung von Folgeschäden. „Die Ergebnisse erlauben Rückschlüsse auf den Zustand und damit verbunden auf den Vermögenswert ihres Windinvestments unter der Wasseroberfläche. Das kann bei Budget- und Investitionsentscheidungen extrem wertvoll sein, da im Hinblick auf weitere Maßnahmen solide begründete Finanzentscheidungen getroffen werden können.“


Cluster-Konzept überzeugt auf mehreren Ebenen

Geert Timmers, Geschäftsführer der Deutschen Windtechnik in den Niederlanden erklärt die entscheidenden Vorteile der Cluster-Kampagne: „Der entscheidende Punkt für alle Parteien sind die hohe Inspektions- und Dokumentationsqualität in Kombination mit Budgetvorteilen, die insbesondere durch Einsparung von Treibstoff umweltschonende Vorgehensweise und die Flexibilität der Cluster-Kampagne“. Die Aufträge wurden nahtlos in die vorhandene Kampagne in Nord- und Ostsee, bei der die Deutsche Windtechnik mit ihren Partnern Bluestream Offshore und der Reederei OS Energy zusammenarbeitet, eingebunden. „Die Zusammenarbeit mit beiden Partnern erlaubt es der Deutschen Windtechnik, ein hocheffizientes Schiff inklusive eines ROV (Remotely Operated Vehicle) mit genau den für die Arbeit benötigten Werkzeugen zur Verfügung zu haben: hochauflösende Kameras, Reinigungswerkzeuge, Ultraschall- und Lasermesssysteme und vieles mehr. Alle Seiten ziehen einen Nutzen aus dem Cluster-Management, der Fachkompetenz, den aufgeteilten Mobilisierungskosten, der Treibstoff-sparenden Streckenbündelung und der sehr genauen Dokumentation.“ Weiterhin konnte die Deutsche Windtechnik die Inspektionsarbeiten umgehend beginnen: Die letzten Verträge wurden geschlossen, als das Schiff bereits zu den ersten Windparks unterwegs war.

Durch die Abschlüsse der Mehrjahresverträge für OWPs in Nord- und Ostsee kann die Deutsche Windtechnik die Fundamente von insgesamt 231 Windenergieanlagen, Windmessmasten und Umspannstationen zu ihrer Cluster-Kampagne hinzufügen. Zusätzlich wird die Deutsche Windtechnik in den Jahren 2022 und 2023 ebenfalls Inspektions- und Messaufgaben im Offshore-Windpark Trianel Borkum I durchführen. Weiterhin entschied sich die DanTysk Sandbank Offshore Wind GmbH & Co. KG, der Cluster-Kampagne sowohl mit einem Standardinspektionspaket als auch mit einem spezialisierten Inspektions- und Messpaket mit Schwerpunkt auf Unterwasser-Kabelschutzsystemen in den Windparks DanTysk und Sandbank, beizutreten.


Über die Deutsche Windtechnik AG

Die Deutsche Windtechnik AG mit Hauptsitz in Bremen bietet in Europa, den USA und in Taiwan das komplette Paket für die technische Instandhaltung von Windenergieanlagen aus einer Hand an. Das Unternehmen arbeitet sowohl onshore als auch offshore. Über 8.200 Windenergieanlagen werden weltweit von über 2.000 Mitarbeitenden im Rahmen von festen Wartungsverträgen betreut (Basiswartung und Vollwartung). Der Fokus der Anlagentechnik liegt auf Maschinen der Hersteller Vestas, Siemens, Nordex, Senvion, Fuhrländer, Gamesa, Enercon und GE.


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BU: Mithilfe eines ROV wird die Deutsche Windtechnik in den kommenden zwei Jahren mehr als 300 Gutachten erstellen.
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Utrecht, Niederlande / Bremen, den 11. August 2022


Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die Deutsche Windtechnik AG wird freundlichst erbeten.


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Deutsche Windtechnik AG
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Mob: + 49 (0)151 - 26 76 52 98
E-Mail: v.rojahn@deutsche-windtechnik.com


Deutsche Windtechnik AG
Stephanitorsbollwerk 1 (Haus LEE)
28217 Bremen

Internet: https://www.deutsche-windtechnik.com



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Das Unternehmen arbeitet sowohl onshore als auch offshore. Über 7.500 Windenergieanlagen mit über 12 GW Nennleistung werden von über 2.000 Mitarbeitern im Rahmen von festen Wartungsverträgen betreut (Basiswartung und Vollwartung). Der Fokus der Anlagentechnik liegt auf Maschinen der Hersteller Vestas/NEG Micon, Siemens/AN Bonus, Nordex, Senvion, Fuhrländer, Gamesa und Enercon.

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