Batteriesysteme: Akasol startet Serienproduktion in neuer Gigafactory 1
Darmstadt - Die Akasol AG hat am neuen Headquarter in Darmstadt die Serienproduktion des 48-Volt-Batteriesystems „AKARack“ gestartet. Die kompakte Serienlösung ist das erste Batteriesystem, das am neuen Standort des Unternehmens in der Gigafactory 1 vom Band läuft.
Mit dem Produktionsstart des „AKARack“ für einen weltweit tätigen Baumaschinenhersteller läutet Akasol mit der Skalierbarkeit und Flexibilität des Systems eine neue Ära für die schnelle und einfache Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen ein.
Laut Sven Schulz, CEO der Akasol AG: „Das AKARack ist aufgrund seiner Eigenschaften revolutionär – es birgt eine sehr hohe Energie- und Leistungsdichte in Kombination mit seiner flexiblen Skalierbarkeit und ist somit ideal für Anwendungen in einem Leistungsbereich von 5 kW bis ca. 50 kW. Mit der gespeicherten Energie von 6,6 kWh bis 40 kWh eignet es sich hervorragend sowohl für den Einsatz in Industrie- und Baumaschinen wie z.B. in kleinen Baggern oder Frontladern, aber auch im 48V-Bordnetz von Nutzfahrzeugen und sogar für kleine Boote.“
Werden mehr Leistung als 50kW oder noch mehr Energie benötigt, dann können die 48V Systeme zusätzlich noch parallel betrieben werden.
Das AKARack ist laut Akasol äußerst robust und aufgrund seiner kompakten Bauweise im 19-Zoll-Format (590mm x 448mm x 135mm) sehr einfach in verschiedenste Fahrzeuge zu integrieren. Das Batteriesystem mit 6,6 kWh wiegt insgesamt 56 Kilogramm und erfüllt die Schutzklassen IP67 und IP6K9K. Dabei kann das AKARack nach Kundenvorgabe entweder wasser- oder luftgekühlt werden.
© IWR, 2026
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20.10.2020



