News aus der Energiewirtschaft
Spanien investiert 62 Millionen Euro in Fonds für Energiewende-Projekte
Madrid – Der spanische Regional Resilience Fund stellt 62 Millionen Euro für den Qualitas Energy Credit Fund bereit. Ziel des spanischen Wirtschaftsministeriums ist es, Investitionen in Projekte der Energiewende und nachhaltige Infrastruktur insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Midcap-Unternehmen zu erleichtern. Die Transaktion wird vom European Investment Fund (EIF) umgesetzt und aus Mitteln des europäischen Aufbauprogramms NextGenerationEU finanziert. weiter...
Scatec startet 190-MW-Solarportfolio in Rumänien und bleibt auf Strategiekurs
Oslo – Die im globalen Aktienindex RENIXX gelistete Scatec ASA treibt ihren Wachstumskurs weiter voran. Das Unternehmen hat das Financial Close für den Bau des 190-MW-Solarportfolios Dobrun & Sadova in Rumänien erreicht und startet nun in die Bauphase. weiter...
Dimethylether als Gamechanger für die Wasserstoffwirtschaft: Fraunhofer ISE setzt auf neues Verfahren für grüne DME-Produktion in Chile
Freiburg - Deutschland wird zur Erreichung seiner Klimaziele künftig große Mengen Wasserstoff importieren müssen. Ein vielversprechendes Wasserstoffderivat ist das Gas Dimethylether (DME). Fraunhofer ISE hat in einem Forschungsprojekt ein effizientes Syntheseverfahren entwickelt, das den Weg für eine großskalige Produktion ebnen könnte. weiter...
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Daten werden aktualisiert...Kurznachrichten
12.02.2026 | Dauerthal (iwr-pressedienst) - ENERTRAG SE gibt die erfolgreiche Vollplatzierung der beiden Inhaber-Schuldverschreibungen ENERTRAG FestZins 2033 und ENERTRAG FestZins 2035 in Höhe von insgesamt EUR 16.000.000 bekannt. Beide Tranchen stießen bei privaten und semiprofessionellen Anlegerinnen und Anleg... weiter... 12.02.2026 |
Mardrid (iwr-pressedienst) - Der spanische Regional Resilience Fund stellt über sein alternatives Finanzierungsprogramm für nachhaltige Entwicklung 62 Mio. EUR für den Qualitas Energy Credit Fund bereit. Die Transaktion wird vom Europäischen Investitionsfonds (EIF), einem Teil der EIB‑Gruppe, ... weiter... 10.02.2026 | Bunde/Hamburg (iwr-pressedienst) - Die ENOVA-Gruppe hat heute ihre neue Unternehmensstrategie „HYPER 2030“ bekanntgegeben. Diese sieht vor, bis Ende des Jahrzehnts das Bestandsportfolio auf 3 GW auszubauen und die Assets under Management auf fünf Milliarden Euro zu erhöhen. Damit setzt das Unternehm... weiter... 10.02.2026 |
Gerbach (iwr-pressedienst) - Am 21. März 2026 öffnet am Schneebergerhof in Gerbach (Rheinland-Pfalz) Deutschlands modernstes Gewächshaus mit direkter Wind- und Solarstromversorgung erstmals für Besucher seine Türen. Im Rahmen eines Tags der Offenen Tür wird den Besuchern die Möglichkeit gebote... weiter...
Pressemitteilungen
Vollplatzierung der ENERTRAG FestZins 2033 und 2035
Der spanische Regional Resilience Fund investiert 62 Mio. Euro über den EIF aus Mitteln des NextGenerationEU-Programms in den Qualitas Energy Credit Fund und fördert so den Ausbau der erneuerbaren Energien
3 GW bis 2030: ENOVA stellt neue Wachstumsstrategie „HYPER 2030“ vor
Tag der Offenen Tür: Schneebergerhof und Klimaschutzministerin eröffnen Deutschlands modernstes Hightech-Gewächshaus mit direkter Wind- und Solarstromversorgung
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Über die Webseite Energiefirmen.de
Die Energiefirmen und die Branche der Energiewirtschaft (Strom, Wärme & Kühlung, Treibstoffe) sind national und international von einem ständigen Wandel geprägt. Diese Veränderungen wurden zuletzt auf dem Strommarkt mit der Aufspaltung großer Energieversorger wie E.ON und RWE in konventionelle und regenerative Energieunternehmen sichtbar. An die Stelle von Großanlagen treten dezentrale Kraftwerke, der Markt für erneuerbare Energien wächst beständig und der Trend zur Digitalisierung beschleunigt sich. Internationaler Klimaschutz, die Turbulenzen auf dem Ölmarkt und die Ankündigung Saudi-Arabiens, sich auf die Zeit nach dem Öl einzustellen, zeigen die neuen Herausforderungen für die Industrienationen.
Das IWR bietet mit www.energiefirmen.de einen ganzheitlichen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Trends in der Energiewirtschaft. Die Webseite ist Teil eines großen, vernetzten Dienstleistungs- und Branchenverbundes auf dem Energiesektor (u.a. iwrpressedienst.de, energiejobs.de, energieberufe.de, energiekalender.de, effizienzbranche.de, speicherbranche.de, energiefirmen.de, windbranche.de, offshore-windindustrie.de, solarbranche.de, bioenergie-branche.de) und stellt das gesamte Energie-Branchensprektrum (Ausbau, Wirtschaft, Forschung und Bildung) vor.
In dem reichweitenstarken Energie-Netzwerk werden Unternehmen und Akteure aus der konventionellen und regenerativen Energiewirtschaft mit ihren Angeboten, Produkten und Dienstleistungen vorgestellt. Neben den Wirtschafts-Akteuren bildet in Deutschland die energiewirtschaftliche Forschung sowie die Aus- und Weiterbildung ein wichtiges Rückgrat. Universitäten und zahlreiche Bildungseinrichtungen bieten Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung rund um die Energiewirtschaft an.
Einen weiteren Schwerpunkt dieser Energie-Webseite bilden aktuelle Marktdaten und Energiestatistiken zur Energiewirtschaft. Im Veranstaltungskalender werden wichtige Messen, Veranstaltungen, Seminare und Kongresse rund um die Energiewirtschaft angezeigt. Im Bereich Energiejobs werden neue Stellenangebote aus dem konventionellen und regenerativen Energiesektor im Verbund mit dem zentralen Karriereportal der Energiewirtschaft energiejobs.de vorgestellt.
Energiefirmen.de, Energieberufe.de und Jobportal Energiejobs.de - ein starker Verbund
Der Wandel in der Energiewirtschaft erreicht auch den Arbeitsmarkt. Berufe in der Energiebranche ändern sich und damit auch die Anforderungen an die Bewerber/innen. Das Energieportal www.energiefirmen.de, das Berufsportal www.energieberufe.de mit aktuellen Berufsfeldern und Anforderungen in der Energiebranche und www.energiejobs.de, dem Job- und Karriereportal der Energiewirtschaft mit Stellenanzeigen, bilden ein starkes Gespann.
Konzept des Energieportals Energiefirmen.de - ganzheitlicher Branchenansatz
Das Konzept der Webseite www.energiefirmen.de basiert auf dem vom IWR entwickelten SLAM®-Ansatz (Standard Location Asset Model), einem ganzheitlichen Systemkonzept zur Entwicklung von Branchen in Räumen (Regionen, Länder). Basis sind die vier zentralen Leitparameter Ausbau, Wirtschaft, Forschung und Bildung.
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