Neue Enertrag-Inhaber-Schuldverschreibungen erfolgreich gezeichnet: Enertrag platziert FestZins 2033 und 2035 vollständig
Dauerthal - Enertrag hat die beiden Inhaber-Schuldverschreibungen Enertrag FestZins 2033 und Enertrag FestZins 2035 erfolgreich voll am Markt platziert. Wie das Unternehmen mitteilte, beläuft sich das Gesamtvolumen der Emissionen auf 16 Millionen Euro.
Beide Tranchen seien innerhalb von zwei Monaten vollständig gezeichnet worden und hätten insbesondere bei privaten und semiprofessionellen Anlegerinnen und Anlegern großes Interesse ausgelöst. Mit den Festzinsangeboten ermöglichte Enertrag eine mittel- bis langfristige Beteiligung an Projekten der Energiewende zu festen Zinssätzen und definierten Laufzeiten. Die erfolgreiche Platzierung der Laufzeiten 2033 und 2035 knüpft an frühere Emissionserfolge an und stärkt laut Enertrag die Basis für zukünftige Angebote.
„Die Vollplatzierung unserer FestZins-Angebote 2033 und 2035 in nur zwei Monaten zeigt deutlich, dass nachhaltige Kapitalanlagen mit verlässlicher Struktur und transparenter Ausgestaltung weiterhin sehr gefragt sind. Das Vertrauen unserer Anlegerinnen und Anleger bestätigt unseren strategischen Kurs und unseren langfristigen Anspruch, die Energiewende aktiv voranzutreiben“, erklärte Finanzvorstand Simon Hagedorn.
Die eingeworbenen Mittel sollen planmäßig in die Finanzierung und Weiterentwicklung von Projekten im Bereich erneuerbare Energien fließen. Nach Angaben von Enertrag liegt der Fokus dabei auf dem Ausbau von Wind- und Solarenergie, Speicherlösungen sowie integrierten Energiekonzepten.
Der regenerative Projektentwickler und Betreiber hat im Laufe der Jahre nach eigenen Angaben bislang 6.200 Inhabern von Zinsprodukten über 150 Millionen Euro an Zins und Tilgung ausgezahlt.
Enertrag entwickelt seit über 25 Jahren Projekte im Bereich erneuerbarer Energien und ist mit mehr als 1.200 Mitarbeitern in neun Ländern auf vier Kontinenten aktiv. Mit eigenen Anlagen erzeugt Enertrag jährlich rund 2 TWh (2.000 GWh) Strom aus Wind und Sonne und treibt zudem Projekte im Bereich grüner Wasserstoff voran.
© IWR, 2026
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