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Post EEG-Anlagen: SMA-Planungsleitfaden zeigt Lösungen für Weiterbetrieb auf

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Niestetal - Für immer mehr Betreiber von PV-Altanlagen stellt sich die Frage, was mit der Anlage passieren soll, wenn sie nach 20 Jahren aus der EEG-Vergütung fällt. Die Möglichkeiten für diese Anlagen reichen von der einfachen Umstellung auf Eigenverbrauch über die Integration von Elektrofahrzeugen oder Batteriespeichern bis zur umfangreichen Anlagen-Modernisierung.

Die SMA Solar Technology AG (SMA) hat vor diesem Hintergrund den neuen Planungsleitfaden „Lösungen für Ü20-Solaranlagen nach Förderende durch das EEG“ herausgegeben, der PV-Fachhandwerker und Installateure bei der Planung passender Ü20-Lösungen für Solaranlagenbetreiber unterstützt und erklärt, was in Bezug auf die EEG-Novelle zu beachten ist.

„Das SMA Energy System bietet unseren Kunden innovative Lösungen für den Eigenverbrauch von Solarstrom und zur Vernetzung von Solaranlage, Batteriespeichern, Energiemanagementsystemen, Ladeinfrastruktur für E-Autos sowie strombasierter Wärmeerzeugung“, so Nick Morbach, Executive Vice President Home and Business Solutions bei SMA mit Blick auf ein Modul im Rahmen des SMA Angebotes für Post EEG-Anlagen. Ein weiteres Modul ist der SMA Energiemanager, der die intelligente Steuerung der Verbraucher übernimmt. Damit lasse sich rund die Hälfte des selbst erzeugten Stroms im Eigenverbrauch nutzen. Darüber hinaus bietet SMA AC gekoppelte Batterie-Wechselrichter für die Speicherintegration, Lösungen für das Laden von Elektroautos sowie die Integration von Wärmepumpen an. Mit optimal ausgerichteten Modulen, modernen Solar- und Batterie-Wechselrichtern sowie der SMA Ladelösung für Elektromobilität könnten Solaranlagenbetreiber so bis zu 80 Prozent Energiekosten sparen, so SMA Solar.

„Je mehr Solarstrom Anlagenbetreiber im Haushalt nutzen, desto besser. Solarstrom muss nicht abgeregelt werden, der Eigenverbrauch entlastet gleichzeitig die Versorgungsnetze und trägt zum Klimaschutz bei“, bilanziert Morbach.

© IWR, 2021

28.04.2021