PPA-Meilenstein ereicht: PNE baut Vermittlung von Wind- und Solarstrom direkt vom Erzeuger aus
Cuxhaven - Immer mehr Stromkunden wollen Wind- und Solarstrom direkt vom Anlagenbetreiber beziehen. Während der EEG-Strom an der Strombörse als "Graustrom" verkauft werden muss, kommt bei einem Direktliefervertrag (Power Purchase Agreements (PPA) eine Vereinbarung zwischen Stromabnehmer und dem Stromerzeuger (Anlagenbetreiber) zustande.
Die PNE-Gruppe hat im Bereich der Beratungsdienstleistung „Power Purchase Agreements (PPA) as a Service“ im abgelaufenen Jahr einen großen Meilenstein erreicht, denn inzwischen betreut das Unternehmen über 100 Wind- und Photovoltaik-Projektgesellschaften.
Allein im Jahr 2023 hat das PPA-Team der PNE 39 Wind- und PV-Projektgesellschaften mit einer Gesamtleistung von über 337 Megawatt bei dem Abschluss von kurz- wie langfristigen Stromlieferverträgen (PPAs) betreut. Damit stieg die Anzahl der betreuten Erneuerbare-Energien-Projekte auf insgesamt 107.
Als Bindeglied zwischen Anlagenbetreiber und Stromabnehmer trägt PNE dazu bei, attraktive Konditionen auch für kleinere Erneuerbare-Energien-Projekte zu realisieren und so die Dekarbonisierung voranzutreiben.
„Mit den erfolgreichen PPA-Abschlüssen sichert die PNE-Gruppe ihre führende Rolle als Berater und Vermittler für PPAs“, sagt Nils Kompe, Leiter Energy Supply Services und PPA Management der PNE AG. „Weitere Verhandlungen zu PPA-Abschlüssen befinden sich bereits in der Pipeline, sodass wir bis zum Ende dieses Jahres mit einem vermittelten Energievolumen von bis zu 3 Terawattstunden rechnen.“
© IWR, 2025
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