Projektmittel: Umweltbank begibt Green Bond
Nürnberg - Die Umweltbank aus Nürnberg bietet eine neue festverzinsliche Anleihe mit Nachrangabrede an, den Green Bond junior. Durch die Emission dieses Wertpapiers im Umfang von bis zu 40 Millionen Euro stärkt die Bank ihre Eigenmittel. Der Emissionserlös der grünen Anleihe ist damit Grundlage für die Finanzierung von weiteren nachhaltigen und klimafreundlichen Projekten.
Inhabern von UmweltBank-Genussscheinen aus den Jahren 2003, 2004 und 2005 sowie des Genussrechts aus 2006 bietet das Kreditinstitut den Umtausch in den neuen Green Bond an. Anders als bei den Genussrechten gibt es beim Green Bond junior aber kein anlegerseitiges Kündigungsrecht mehr. Dies ist den veränderten aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Eigenmittel von Banken geschuldet. Genau wie bei den Genussrechten handelt es sich beim Green Bond junior um eine nachrangige Forderung, teilte die Umweltbank mit. Anleger erhalten also im Fall der Insolvenz der Emittentin nur dann eine Zahlung, wenn zuvor alle nicht nachrangigen Verbindlichkeiten vollständig zurückgezahlt wurden, Risikoklasse 3.
© IWR, 2026
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