E-Autos: Tanken im Wandel - Vattenfall kooperiert mit Aral und BP
Stockholm - Der schwedische Energiekonzern Vattenfall hat mit Aral in Deutschland und BP in den Niederlanden einen der größten Deals im Bereich E-Mobilität abgeschlossen. Das Abkommen erleichtert den Einstieg in die E-Mobilität für Flottenfahrzeuge.
Mit der neuen Hybridkarte kann sowohl konventionell getankt als auch elektrisch geladen werden. Des Weiteren wird den gewerblichen Flottenkunden von Aral und BP über den Kooperationspartner Trafineo der Einbau von Wandladeboxen angeboten, teilte Vattenfall mit.
Gewerbliche Flottenkunden können mit der "Aral Fuel & Charge Card" an mehr als 24.000 Tankstellen in Europa im Routex-Netz konventionellen Diesel oder Benzin tanken. Durch die neue Partnerschaft zwischen Aral und Vattenfall InCharge in Deutschland und BP in den Niederlanden haben E-Fahrer nun auch Zugang zu mehr als 110.000 Ladepunkten für Elektrofahrzeuge in ganz Europa, von denen 8.000 InCharge von Vattenfall sind.
Die Zusammenarbeit zeigt laut Vattenfall, wie sich die Mineralölwirtschaft verändert und sich an eine neue Welt und neue Kundenwünsche anpasst.
© IWR, 2026
Energie-Termin: Hauptversammlung - PNE WIND AG Energiejob: BBH Consulting AG sucht (Senior) Consultant (m/w/d) Windkraft Axpo sieht Zukunft in steuerbare Kraftwerke und Speicher: Schweizer Energiekonzern Axpo setzt auf Flexibilität und erneuerbare Energien – nicht auf neue Atomkraftwerke
Nordex punktet in Spanien: Nordex sichert sich 80 MW-Windparkauftrag mit Ausbauoption auf 120 MW
AKW-Wartungsstillstand in Belgien auch 2027 und 2028: Belgien schaltet alle Atomkraftwerke für sieben Monate ab
E-Storage liefert Batteriespeicher-Lösungen: Canadian-Solar-Tochter E-Storage erhält Zuschlag für Batterie-Großspeicher-Projekte in Großbritannien
UKA-Windpark Fehrenbötel gestartet: Zweiter Windpark von UKA in Schleswig-Holstein liefert grünen Strom
Das könnte Sie auch noch interessieren
Tagesaktuelle Stromerzeugung in Europa just in time
Stromrechner - Anbieter wechseln und Geld sparen
Klimawandel: Klimaerwärmung gab es schon mal, aber kein 7 Mrd. Menschen
15.09.2020





