Genehmigung: Netzverstärkung in Sachsen kann umgesetzt werden
Berlin - Zum ersten Mal hat ein Vorhaben, das nach dem Netzausbaubeschleunigungsgesetz in der Zuständigkeit der Bundesnetzagentur liegt, teilweise Baurecht erhalten. Für das östliche Teilstück der Netzverstärkung vom Umspannwerk Pulgar in Sachsen nach Erfurt-Vieselbach in Thüringen liegt dem Netzbetreiber 50Hertz mit der Entscheidung der Bundesnetzagentur vom 25. Juli 2019 nun die Genehmigung für den Bau vor.
Bei der Maßnahme werden die bereits bestehenden Masten auf den 27 Kilometern zwischen dem Umspannwerk Pulgar und Geußnitz bei Zeitz (Sachsen-Anhalt) weiter genutzt, die Leiterseile der 380-Kilovolt-Freileitung werden lediglich gegen leistungsstärkere ausgetauscht. Dadurch kann künftig 40 Prozent mehr Strom übertragen werden. Nur drei Masten müssen erhöht werden, um den nötigen Bodenabstand der Leiterseile zu gewährleisten. Die Maßnahme soll 2020 durchgeführt werden.
© IWR, 2026
Energiequelle setzt auf Artenschutz und regionale Beteiligung: Energiequelle nimmt Windpark Loop/Schönbek in Betrieb
Erster VSB-Windpark in Niedersachsen: VSB startet Bau von Repowering-Projekt Liethe-Lehmden
Juwi stärkt Position als Betriebsführungs- und Servicepartner: Juwi übernimmt Betriebsführung für sechs weitere Batteriespeicher
Energiequelle Windpark Weddelbrook am Netz: Energiequelle nimmt Windprojekt mit Vestas V150-Anlagen in Betrieb
PNE und Enercon setzen auf Wind+Storage: PNE und Enercon planen Energiepark mit 98 MW Windleistung in Brandenburg
Das könnte Sie auch noch interessieren
Aktuelle Jobs im Bereich Betriebswirtschaft
Stromtarife-Haushalte vergleichen - strompreisrechner.de
EU-Windenergie-Stromerzeugung
30.07.2019



