Im Plan: Bauarbeiten für weiteren spanischen WPD-Windpark laufen
Bremen - Nach der in Rekordzeit realisierten Umsetzung von drei Projekten im Jahr 2019 setzt der Bremer Windparkprojektierer und -betreiber WPD AG sein Engagement auf dem spanischen Windenergiemarkt mit den Bau des Windparks „Corralnuevo“ weiter fort. Bei dem Projekt handelt es sich um das vierte Vorhaben im Rahmen des Torozos Projekt-Clusters in der Torozos-Hochebene in der Region Castilla y León im Nordwesten Spaniens.
Der Windpark mit einer Gesamtkapazität von knapp 42 Megawatt (MW) besteht aus 12 Windenergieanlagen (WEA) vom Typ Siemens Gamesa G132 (3,4 MW) und wird über den Anschlusspunkt in La Mudarra, dem größten Umspannwerk im Nordosten des Landes, mit dem Stromnetz verbunden. „Die Erdbauarbeiten schreiten sehr gut voran, so dass trotz der Corona-Pandemie die Arbeiten vollkommen im Zeitplan liegen“, so der zuständige Länderverantwortliche, Arvid Hesse, über den Projektfortschritt. „Das Projekt Corralnuevo zeigt, wie gut WPD auch in schwierigen Zeiten und auf einem sehr wettbewerbsstarken Markt aufgestellt ist“, ergänzt Vorstandsmitglied Dr. Hartmut Brösamle. Der Abschluss der Arbeiten und die Einspeisung des ersten Stroms werden im 4. Quartal erwartet.
Die Torozos-Hochebene, wo bereits die Windparks El Poleo, Las Panaderas und Navillas grünen Strom produzieren gilt als „Motor der spanischen Energiewende“, so WPD. Die bereits ans Netz angeschlossenen WPD-Windparks weisen eine Gesamtnennleistung von 135 MW auf. Nach Abschluss der letzten Projektphase steigt die Gesamtnennleistung des Torozos-Portfolios auf 177 MW.
© IWR, 2026
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