Kooperation: KWK-Verbände suchen den Schulterschluss
Reutlingen - Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) wird für Klimaschutz und Versorgungssicherheit eine wichtige Rolle spielen. Auf der interCOGEN, Messe und Kongress zum Thema Kraft-Wärme-Kopplung, trafen sich am 27. Juni 2018 Vertreter der führenden Branchenverbände in Karlsruhe und vereinbarten, künftig noch enger zusammenzuarbeiten.
Nach Meinung des Verbändebündnisses ist die andauernde Hängepartie um das 100-Tage-Gesetz Gift für die Branche. Die Bundesregierung müsse nun ins Handeln kommen und die KWK „weiterentwickeln und umfassend modernisieren“, wie sie im Koalitionsvertrag versprochen hat. Wenn die Hängepartie um das 100-Tage-Gesetz so weitergeht, wird die Luft schnell dünn werden für die Branche, so ein Zwischenfazit der mitwirkenden Verbandsvertreter.
Mit dabei waren bei den Gesprächen der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK), AGFW | Der Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK e.V., der Verband für Wärmelieferung e.V. (VfW), die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF), die KWK kommt UG, das Netzwerk Flexperten, das BHKW-Forum e.V. sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND).
© IWR, 2026
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02.07.2018



