Nachhaltige Mobilität: Baden-Württemberg unterstützt Unternehmen und Behörden
Stuttgart - In Baden-Württemberg pendeln täglich etwa 5,5 Millionen Menschen zur Arbeit – vorwiegend mit dem eigenen Pkw und zu einem großen Teil weniger als zehn Kilometer, das Potenzial zum Umsteigen ist also groß. Das Land unterstützt Unternehmen und Behörden mit einem neuen Programm auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Mobilität. Das Programm gilt für Städte und Gemeinden, in denen der Stickoxid-Grenzwert von 40 µg/m3 Luft überschritten wird.
Mit den Maßnahmen des Mobilitätsmanagements sollen die verkehrsbedingten Belastungen durch Feinstaub, Stickoxide und CO2-Emissionen verringert werden. In Frage kommen Maßnahmen wie Telearbeit, Video- und Telekonferenzen, Job-Tickets, Mitfahrangebote, Radverkehrsförderung über nachhaltiges Fuhrpark- und Parkraummanagement bis zu einem nachhaltigeren Geschäfts- oder Dienstreisemanagement.
„Gerade mit Blick auf die Luftreinhaltung sollten Arbeitgeber ihren Beschäftigten attraktive Alternativen zum motorisierten Individualverkehr aufzeigen. Wenn sich Unternehmen und Behörden auf den Weg zu einer nachhaltigen Mobilität machen wollen, unterstützen wir sie gerne dabei“, so Verkehrsminister Winfried Hermann anlässlich der Veröffentlichung der neuen Richtlinie.
© IWR, 2026
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