Name verschwindet: Aus Ostwind wird Ørsted - Mission bleibt
Regensburg - Seit September 2022 gehört die Onshore-Pionierin Ostwind mit Sitz in Regensburg bereits zu Ørsted. Genau ein Jahr später wird Ostwind nun auch Teil der Marke Ørsted und tritt ab Ende September 2023 unter diesem Namen auf.
„Der Zusammenschluss unseres Onshore-Unternehmens mit einem globalen Produzenten grüner Energie ermöglicht deutlich mehr Klimaschutz und regionale Wertschöpfung, die mit unseren Wind- und Solarprojekten einhergehen“, kommentiert der bisherige Ostwind- und zukünftige deutsche Onshore-Geschäftsführer Stefan Bachmaier den Namenswechsel.
Bachmaier betont die über Jahrzehnte gewachsene Erfahrung in der Planung von Wind- und Solarparks sowie die vertrauensvolle Kooperation mit allen Projektbeteiligten, die erhalten bleibt. Mit über 660 MW realisierter Windleistung und einem in vielen unterschiedlichen Wind- und Solarprojekten gewachsenen Know-how wisse sein Unternehmen um die Herausforderungen einer dezentralen und regenerativen Energieerzeugung und finde gemeinsam mit den Kommunen, Menschen und Unternehmen in den Projektregionen die am besten passenden Lösungen, um die Energiewende voranzubringen, so Bachmaier.
„Ørsted ist jetzt auch in Deutschland onshore!“, betont Jörg Kubitza, Country Manager und Geschäftsführer von Ørsted in Deutschland, dessen Fokus auf Offshore-Windenergie und grünem Wasserstoff liegt. „Mit der Erweiterung des Portfolios“, so Jörg Kubitza, „deckt Ørsted nun alle zentralen Elemente für die Energiewende in Deutschland voll ab." Die Orsted Germany GmbH ist seit 2011 im Bereich Offshore-Windenergie und Wasserstoff tätig.
Auch nach Planung und Bau der Anlagen wird das Energieunternehmen zukünftig als grüner Stromproduzent Verantwortung für die eigenen Wind- und Solarparks übernehmen und die realisierten Projekte selbst betreiben.
© IWR, 2026
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