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Parc éolien en mer de Fécamp: Frankreich nimmt 2023 weiteren Offshore Windpark in Betrieb

© Le parc éolien en mer de Fécamp© Le parc éolien en mer de Fécamp

Paris - Frankreich baut die Nutzung der Offshore Windenergie kräftig aus, bis 2028 sollen Offshore Windturbinen mit einer Leistung von 5.000 MW in Betrieb sein. Bis Ende 2023 ist vorgesehen, dass der nächste französische Meereswindpark, der Parc éolien en mer de Fécamp, mit einer Gesamtleistung von 500 MW Strom in die französischen Netze einspeist.

Die im November 2022 gestarteten Teams der Prysmian Group haben die gesamte Installation der Verkabelung zwischen den 71 Offshore Windturbinen für den Offshore-Windpark Fécamp erfolgreich abgeschlossen, teilte der Betreiber des Offshore Windparks mit.

Auf dem Quai Joannes Couvert in Le Havre werden in der von Vinci errichteten Fabrik seit 2021 die Rotorblätter, Gondeln und Generatoren der Offshore-Windkraftanlagen von Siemens Gamesa Renewable Energy für den Offshore-Windpark Fécamp hergestellt. Mit dieser Fabrik wurden 750 lokale Arbeitsplätze geschaffen.

Nach dem Offshore Windpark Fécamp wird in Frankreich voraussichtlich Anfang 2024 der erste schwimmende Pilot-Windpark ans Netz gehen. Der Standort der insgesamt drei schwimmenden Offshore Windturbinen mit je 8,4 MW Leistung des Herstellers Siemens Gamesa liegt 17 km vor dem Golf von Fos im Mittelmeer.

© IWR, 2024

24.11.2023