PNE-Windpark liefert Strom für 22.800 Haushalte: PNE und Encavis stärken den Ausbau der Windenergie im Sauerland
Cuxhaven - Die PNE AG hat den im Bau befindlichen Windpark „Sundern-Allendorf“ im Sauerland an die Encavis AG verkauft. Der Windpark mit fünf Anlagen und einer Gesamtleistung von 34 MW soll im ersten Halbjahr 2026 in Betrieb gehen und versorgt künftig rechnerisch rund 22.800 Haushalte mit Windstrom.
Roland Stanze, COO von PNE, erklärt: „Wir freuen uns, dass wir dieses hochwertige Projekt schlüsselfertig an Encavis übergeben können. Der Windpark wird nun von einem Unternehmen übernommen und dann auch betrieben, dem der Ausbau der erneuerbaren Energien genauso am Herzen liegt wie uns.“ PNE bringe dabei jahrzehntelange Expertise in Planung, Entwicklung und Bau erstklassiger Windparks ein. Perspektivisch sieht Stanze in Projekten wie diesen auch Potenziale für ergänzende Speicherlösungen und Power-to-X-Technologien, um erneuerbare Energie noch vielseitiger nutzbar zu machen.
Mario Schirru, CEO von Encavis, betont: „Mit dem Erwerb des Windparks „Sundern-Allendorf“ setzen wir unsere Wachstumsstrategie konsequent fort und stärken gezielt unser Windenergie-Portfolio. Allein in den letzten zehn Monaten konnten wir dieses in Deutschland um rund 160 MW erweitern – ein bedeutender Schritt hin zu einem ausgewogenen Verhältnis von Wind- und Solarenergie.“ Der Anteil der Windparks (im Betrieb und Bau) liegt mittlerweile bei etwa 45 Prozent der deutschen Kapazität von Encavis. Schirru lobt die hohe Projektqualität und begrüßt die Fortführung der Partnerschaft mit PNE.
Die Genehmigung für den Windpark erhielt PNE im Juni 2023, Baubeginn war im August 2024. Encavis zählt zu den führenden Erzeugern erneuerbarer Energien in Europa und betreibt ein diversifiziertes Portfolio mit über 3.800 MW (3,8 GW) installierter Leistung.
© IWR, 2026
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