Schwimmende Offshore Windenergie: RWE unterstützt Hafenausbau von A Coruña zur Logistik-Drehscheibe
Bilbao - Die spanische Regierung plant bis 2030 eine Offshore Windkraftleistung von drei Gigawatt (3.000 MW). Der Energiekonzern RWE will die Hafenbehörde von A Coruña beim Umbau der Infrastruktur im Hafen von Coruña im Nordwesten Spaniens unterstützen. Eine gemeinsame Erklärung sieht vor, das Potenzial für einen Logistikknotenpunkt für die Bereitstellung, Montage und Bereitstellung wichtiger Komponenten für schwimmende Offshore-Windprojekte im kommerziellen Maßstab zu untersuchen.
Durch eine frühzeitige Entwicklung der Hafenkapazität wird sichergestellt, dass Spanien gut aufgestellt ist, um das Potenzial der schwimmenden Offshore-Windindustrie in Spanien, Portugal und sogar auf breiterer europäischer Ebene zu maximiere, teilte RWE mit.
Der Hafen von Coruña ist ein Tiefwasserhafen und liegt an den wichtigsten internationalen Seerouten und eignet sich für die Bereitstellung, Montage und den Einsatz von Hauptkomponenten wie schwimmenden Unterkonstruktionen und Verankerungssystemen. Martín Fernández Prado, Vorstandsvorsitzender der Hafenbehörde von A Coruña: "Wir sind gut aufgestellt, um den zukünftigen Bedarf der wachsenden schwimmenden Windindustrie zu decken.“
RWE ist bereits auf dem jungen Gebiet der schwimmender Offshore-Windkraftanlagen (Floating Offshore) aktiv. Vor der kalifornischen Küste hat das Unternehmen einen kommerziellen Pachtvertrag für schwimmende Windkraftanlagen abgeschlossen. RWE ist außerdem an zwei Pilotprojekten in Norwegen und Spanien beteiligt. Darüber hinaus erkundet RWE schwimmende Windenergie in anderen europäischen Märkten, Amerika und der APAC-Region.
© IWR, 2026
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28.03.2024



