Bau in Rekordzeit: RWE übergibt LNG-Infrastruktur in Brunsbüttel an Deutsche Energy Terminal
Essen - Ab dem kommenden Jahr 2024 und rund zehn Monate nach dem ersten LNG-Import, wird der Essener Energiekonzern RWE planmäßig die in Brunsbüttel errichtete LNG-Infrastruktur an die bundeseigene Deutsche Energy Terminal GmbH (DET) übergeben.
Über eine Floating Storage and Regasification Unit (FSRU) wird Flüssiggas aus LNG-Tankern nach der Regasifizierung in das deutsche Gasnetz eingespeist. Die DET ist die genehmigungsrechtliche Betreiberin des FSRU-Terminals in Brunsbüttel und auch für dessen Kapazitätsvermarktung verantwortlich.
RWE hatte das schwimmende LNG-Terminal Hoegh Gannet nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar 2022 im Auftrag der Bundesregierung gechartert und die entsprechende Infrastruktur in Brunsbüttel errichtet, um damit die Versorgungssicherheit Deutschlands zu stärken und die Abhängigkeit von russischem Pipelinegas zu verringern.
Wie vorgesehen hat nun die DET die LNG-Infrastruktur und die alleinige Betriebsführung in Brunsbüttel übernommen.
© IWR, 2026
Energiejob: BBH Consulting AG sucht (Junior) Consultant im Bereich Konzessionen (m/w/d) Konferenz: THE BLUE BEACH - THE BLUE BEACH COMPANY First Solar mit Zahlen: First Solar steigert Umsatz und verbessert das Ergebnis - Ausblick 2026 belastet - Aktie bricht ein
Solar Fabrik mit starkem Jahresauftakt 2026: Solar Fabrik erreicht 40 Prozent des Halbjahresziels bereits im Februar
Statkraft erreicht Meilenstein in Großbritannien: Statkraft und Emsys VPP setzen mit 300-MW-Batteriespeicher „Thurrock“ auf Flexibilisierung
Vestas sichert sich Mega-Auftrag: Vestas erhält 1,38-GW-Offshore-Auftrag von RWE für britisches Offshore-Großprojekt Vanguard West - Aktienkurs steigt
Vattenfall setzt auf Wind und Solar: Vattenfall startet seinen ersten Hybridpark in Deutschland
Das könnte Sie auch noch interessieren
Solarenergie in Deutschland
Windenergie in Frankreich - Stromerzeung und Strom-Mix
EU-Windenergie-Stromerzeugung
22.12.2023



