Diversifizierung: Habeck sondiert alternative Energiequellen in Norwegen
Berlin - Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck reist zu politischen Gesprächen in die norwegische Hauptstadt Oslo. Dise Reise bildet den Auftakt zu einer Reihe von Auslandsreisen mit dem Ziel, deutsche Energieimporte auf eine breitere Grundlage zu stellen sowie den zukünftigen Bezug von grünem Wasserstoff und dazu gehöriger Ausgangsprodukte sicherzustellen.
Eine wichtige Rolle wird dabei u.a. der Import von verflüssigtem Gas (LNG) und eine enge Kooperation beim Ausbau der Wasserstoff- und weitere Klimaschutz- und Umwelttechnologien spielen.
Habeck: „Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat mehr als deutlich gemacht, dass wir von russischen Energieimporten unabhängig werden müssen. Daher brauchen wir eine beschleunigte Energiewende, einen verstärkten Ausbau der erneuerbaren Energien und deutlich mehr Energieeffizienz."
Habeck sieht kurzfristig und vorübergehend einen Mehrbedarf an LNG-GAs. Auf der anderen Seite müsse die Umstellung von konventionellem Erdgas auf grünen Wasserstoff bzw. Wasserstoffderivate wie Ammoniak jetzt noch schneller auf den Weg gebracht werden als bisher vorgesehen.
© IWR, 2025
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