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Politik-News zur Energiewirtschaft





AKW-Wartungsstillstand in Belgien auch 2027 und 2028: Belgien schaltet alle Atomkraftwerke für sieben Monate ab

Brüssel – In Belgien sind Anfang April 2026 die letzten zwei Atomkraftwerke für sieben Monate abgeschaltet worden. Ziel ist die Modernisierung der beiden Kernkraftwerke Doel 4 und Tihange 3. Im Rahmen der Planung des belgischen Netzbetreibers ... weiter...


Atomenergie-Ausschuss nach Prüfung: Atomkraft in Norwegen derzeit nicht rentabel

Oslo – Norwegen soll vorerst nicht in die Kernenergie einsteigen, da deren Nutzung derzeit nicht rentabel ist. Zu diesem Ergebnis kommt ein staatlich eingesetzter Atomenergieausschuss. Sowohl die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen als auch der lange Zeithorizont sprechen gegen eine kurzfristige Nutzung. weiter...


Fünfjahresplan: China beschleunigt Ausbau der Offshore-Windenergie massiv – 100.000 MW bis 2030

Peking – China treibt den Ausbau der erneuerbaren Energien mit rasantem Tempo voran. Jetzt hat die Volksrepublik einen weiteren Meilenstein beim Ausbau der Offshore-Windenergie erreicht. Die ersten Turbinen des Qiyuan-Offshore-Windparks in der Provinz Hainan wurden ans Stromnetz angeschlossen und produzieren sauberen Strom. Die Ausbaudynamik dürfte in den nächsten Jahren weiter zunehmen. weiter...


Weltpolitik: Irankrieg treibt erst die Ölpreise – RENIXX World zeigt, wann Erneuerbare Energien profitieren

Münster – Der Irankrieg bringt massive Veränderungen in der geopolitischen und energiewirtschaftlichen Architektur mit sich. Unterschiedliche Interessen der Staaten führen zu Verwerfungen, wie sie in der jüngeren Geschichte kaum dagewesen sind, und zu einem noch nicht absehbaren neuen Gleichgewicht der Kräfte. Der Prozess ist noch im Gange; energiepolitisch könnten am Ende die erneuerbaren Energien profitieren. weiter...


Atomkraftwerke: 15 Jahre Fukushima Super-GAU - Japanische Energiepolitik im Wandel

Tokio – Am 11. März 2011 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 9 und der folgende Tsunami die Ostküste Japans mit verheerender Kraft. Die Naturkatastrophe führte zum schwersten Nuklearunfall seit Tschernobyl im Jahr 1986. Mehrere Reaktoren des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi gingen in Kernschmelze, radioaktive Stoffe traten aus, und mehr als 160 000 Menschen mussten ihre Heimat verlassen. weiter...


Warum Ursula von der Leyen jetzt die Atomkraft neu entdeckt – und was Frankreichs Atomschutz damit zu tun hat

Münster – Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat auf dem Kernenergie-Gipfel in Paris auf die Schlüsselrolle von Kernenergie und erneuerbaren Energien bei der Stromproduktion verwiesen. Was auf den ersten Blick wie eine energiepolitische Kehrtwende aussieht, hat einen deutlich tieferen Hintergrund. weiter...


Iran-Konflikt treibt Öl- und Gaspreise: Deutsche Rohöl-Importe aus Nahost bleiben 2025 gering

Münster/Wiesbaden - Die Angriffe auf die Gas- und Ölproduktionsanlagen im Zuge des Iran-Konflikts in den Ländern des Nahen Osten und die Blockade der Straße von Hormus haben zu einem drastischen Anstieg der Öl- und Gaspreise geführt. In den Fokus rückt die Frage der Versorgungssicherheit und Importabhängigkeit. Für Deutschland zeigt die Statistik 2025: Nur ein kleiner Teil des Rohöls stammt aus der Region. weiter...


Britisches Atomkraftwerk Hinkley Point C verzögert sich weiter und wird teurer – Atomstrom kostet mindestens 15 Cent pro Kilowattstunde

Paris / London – Der französische Energieversorger EDF hat die Fertigstellung des britischen Atomkraftwerks Hinkley Point C erneut verschoben. Der erste Reaktor des 3,2-GW-Kernkraftwerksprojekts in Somerset soll nun voraussichtlich 2030 in Betrieb gehen, fünf Jahre später als geplant. weiter...


Spanien investiert 62 Millionen Euro in Fonds für Energiewende-Projekte

Madrid – Der spanische Regional Resilience Fund stellt 62 Millionen Euro für den Qualitas Energy Credit Fund bereit. Ziel des spanischen Wirtschaftsministeriums ist es, Investitionen in Projekte der Energiewende und nachhaltige Infrastruktur insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Midcap-Unternehmen zu erleichtern. Die Transaktion wird vom European Investment Fund (EIF) umgesetzt und aus Mitteln des europäischen Aufbauprogramms NextGenerationEU finanziert. weiter...


Goldwind-Aktie verliert 6 Prozent: EU-Kommission prüft Goldwind wegen möglicher wettbewerbsverzerrender Subventionen

Brüssel - Die Europäische Kommission hat eine eingehende Untersuchung gegen den chinesischen Windturbinenhersteller Goldwind Science & Technology Co., Ltd. eingeleitet. Hintergrund sind Hinweise, dass das Unternehmen staatliche Subventionen aus Chi... weiter...


Neue Ära der Nordsee-Kooperation: Deutsch-dänische Einigung zu Bornholm Energy Island setzt Meilenstein für grenzüberschreitenden Offshore-Windausbau

Berlin - Deutschland und Dänemark haben beim Nordsee-Gipfel eine bilaterale Vereinbarung zur Investition in das deutsch-dänische Offshore-Hub Gemeinschaftsprojekt Bornholm Energy Island unterzeichnet. Die Einigung wurde im Beisein von Bundeskan... weiter...


Großbritannien mit Rekordauktion für Offshore-Windenergie: RWE räumt ab, EnBW zieht sich zurück

London – Großbritannien plant einen massiven Ausbau der Offshore-Windenergie und strebt bis 2030 eine installierte Kapazität von 43 bis 50 GW an. Davon sollen bis zu 5 GW aus schwimmenden Offshore-Anlagen stammen. Mit der jüngsten Ausschreibungsrunde AR7 hat die britische Regierung dabei einen neuen Maßstab gesetzt: Mit einem Volumen von rund 8,4 GW handelt es sich um die bislang größte Offshore-Windauktion des Landes. weiter...